Neue Raumaufteilungen, zusätzliche Wände und saubere Anschlüsse in bewohnten oder leerstehenden Wohnungen.
02
Büro & Gewerbe
Raumstrukturen für Arbeitsbereiche, Besprechungsräume und Nebenflächen – abgestimmt auf die Nutzung.
03
Bestand & Sanierung
Rückbau, Anpassung und Ergänzung vorhandener Konstruktionen unter realen Bestandsbedingungen.
04
Ausbau nach Planung
Umsetzung von Ausbauplanungen mit definierten Achsen, Öffnungen und Schnittstellen zu weiteren Gewerken.
Leistungswelt
Innenräume werden nicht nur verkleidet.
Trockenbau ist der konstruktive Teil des Innenausbaus: Er ordnet Räume, nimmt Technik auf und bereitet Oberflächen vor. Der Leistungsumfang wird je Projekt aus Planung, Bestand und Nutzung abgeleitet.
Feld A
Wände & Raumstrukturen
Metallständerwände strukturieren Grundrisse neu – tragend für die Nutzung, nicht für das Gebäude. Achsen, Anschlüsse und Öffnungen werden vorab festgelegt.
Metallständerwände und Raumtrennung
Grundrissanpassung im Bestand
Anschlüsse an Boden, Wand und Decke
Feld B
Decken & technische Einbauten
Unterdecken schließen Installationsebenen ab und schaffen ruhige Flächen. Abkofferungen und Revisionszugänge werden mit der Technik abgestimmt.
Glatte Unterdecken
Abkofferungen und Installationsdecken
Akustisch wirksame Deckensysteme projektbezogen
Feld C
Ausbau & Bestand
Bekleidungen, Dachschrägen und Anpassungen bestehender Konstruktionen – abschnittsweise ausführbar, wenn das Gebäude weiter genutzt wird.
Dachgeschossausbau und Bekleidungen
Rückbau vorhandener Trockenbaukonstruktionen
Abschnittsweise Ausführung
Vorsatzschalen & Installationswände
Schalen vor Bestandswänden, Aufnahme von Leitungen und Einbauten.
Dachgeschoss & Bekleidungen
Unterkonstruktionen und Bekleidung von Schrägen und Innenflächen.
Schall- & Brandschutzkonstruktionen
Ausführung streng nach Planung, System und Nachweis – projektbezogen festgelegt.
Türen, Revisionsöffnungen, Einbauteile
Öffnungen, Zugänge und Einbauten werden konstruktiv vorbereitet.
Technisches System
Der Aufbau.
Was später glatt aussieht, beginnt mit einem sauberen Aufbau. Die Reihenfolge entscheidet über Maßhaltigkeit, Zugänglichkeit und die Qualität der Übergabe.
01
Bestand / Rohbau
Aufnahme der vorhandenen Situation: Untergründe, Toleranzen, Anschlusspunkte.
02
Unterkonstruktion
Achsen, Profile und Befestigungen legen Lage, Öffnungen und Stabilität fest.
03
Installationszone
Leitungen, Einbauteile und Durchführungen werden vor dem Schließen koordiniert.
04
Beplankung
Plattenlagen, Stöße und Anschlüsse folgen dem geplanten System.
05
Oberfläche / Übergabe
Definierter Oberflächenzustand als Grundlage für die Folgegewerke.
Schematische Darstellung der Ausführungslogik – keine Angabe von Systemen, Materialdicken oder Leistungswerten.
Ablauf
Von der Anfrage bis zur Übergabe.
01
Anfrage & Unterlagen
Aufgabe, Pläne oder Fotos, Rahmenbedingungen des Objekts.
02
Aufmaß & Abstimmung
Örtliche Aufnahme, Achsen und Öffnungen, Abgleich mit Planung.
Plattenlagen, Anschlüsse, Öffnungen und Einbauteile.
05
Übergabe & Folgegewerke
Kontrolle der Flächen, Übergabe an die nächsten Ausbaugewerke.
Anwendungssituationen
Musterprojekte.
Beispielhafte Situationen zur Veranschaulichung typischer Aufgaben. Es handelt sich um Mustervorlagen ohne reale Objektdaten.
Beispielmotiv
Musterprojekt 01
Grundrissanpassung im Wohnbestand
Eine bestehende Wohnung erhält eine neue Raumaufteilung. Vorhandene Konstruktionen werden zurückgebaut, neue Ständerwände nach abgestimmten Achsen gestellt und Öffnungen konstruktiv vorbereitet.
Rückbau und Anpassung im Bestand
Neue Trennwände mit Türöffnungen
Übergabe mit definiertem Oberflächenzustand
BeispielmotivMusterprojekt 02
Büroausbau mit neuen Raumstrukturen
Ständerwände gliedern eine offene Fläche in Arbeits- und Besprechungsbereiche. Öffnungen und Anschlüsse werden nach Ausbauplanung gesetzt.
BeispielmotivMusterprojekt 03
Decken- und Installationsausbau im Gewerbe
Unterdecken und Abkofferungen schließen die Installationsebene ab; Revisionszugänge bleiben an definierten Stellen erhalten.
Koordination
Schnittstellen entscheiden über das Ergebnis.
ThemaPrüfung im AblaufSchnittstelle
Achsen, Anschlüsse, Übergänge
Lage und Anschlusspunkte vor der Beplankung
Planung / Bauleitung
TGA-Durchführungen und Einbauten
Lage und Zugänglichkeit in der Installationszone
Heizung, Lüftung, Sanitär
Türöffnungen und Revisionszugänge
Maße und Position gemäß Abstimmung
Tischler / Metallbau
Oberflächenzustand
Vereinbarter Zustand zur Übergabe
Maler / Bodenleger
Schall- und Brandschutzsysteme
Ausführung nach Systemvorgabe und Nachweis
Planung / Nachweisführung
Bestand & Umbau
Bauen, während das Gebäude weiterlebt.
Im Bestand entscheidet die Organisation der Baustelle über das Ergebnis. Arbeitsabschnitte, Zugänge und Schutzmaßnahmen werden vorab festgelegt und mit der laufenden Nutzung abgestimmt.
Abschnittsweise Ausführung nach Nutzung und Belegung
Schutz angrenzender Bereiche und Bauteile
Rückbau und Anpassung vorhandener Konstruktionen
Abstimmung mit Nutzung, Bauleitung und Folgegewerken
Beispielmotiv
Arbeitsweise
Präzise vorbereiten, sauber ausführen.
Der Musterbetrieb versteht Trockenbau als konstruktive Leistung: Aufmaß, Achsen und Schnittstellen werden vor dem ersten Profil geklärt. Was ausgeführt wird, bleibt nachvollziehbar – von der Unterkonstruktion bis zur Übergabe.
Vorbereitung
Unterlagen, Aufmaß, Abstimmung
Schnittstellen
Klare Übergaben je Gewerk
Ausführung
Nachvollziehbar dokumentierte Schritte
Betriebsdaten, Teamgröße und Einsatzgebiet werden für den konkreten Betrieb ergänzt.
Beispielkennzahlen
Zahlen, die im Kundenprojekt mit echten Betriebsdaten ersetzt werden.
18 Mitarbeitende0
Mitarbeitende
240+ abgeschlossene Projekte0+
abgeschlossene Projekte
15 Jahre Erfahrung0
Jahre Erfahrung
6 Leistungsbereiche0
Leistungsbereiche
Musterwerte zur Darstellung – keine realen Unternehmenskennzahlen.
Projektcheck
In drei Schritten zur Aufgabe.
Der Projektcheck strukturiert Ihre Anfrage: Vorhaben, Rahmen und Zusammenfassung. So lässt sich der Leistungsumfang schneller einordnen.
Demo-Projektcheck – es werden keine Daten versendet oder gespeichert.
01
02
03
Fragen
Häufige Fragen.
Trennwände und Vorsatzschalen, Decken und Abkofferungen, Bekleidungen im Dachgeschoss sowie Anpassungen im Bestand. Der konkrete Umfang wird projektbezogen festgelegt.
Beides. Im Neubau richtet sich die Ausführung nach der Ausbauplanung, im Bestand zusätzlich nach vorhandenen Untergründen, Toleranzen und der laufenden Nutzung.
Schall- und brandschutztechnische Anforderungen ergeben sich aus Planung, Systemvorgabe und Nachweis. Ausgeführt wird ausschließlich nach diesen projektbezogenen Vorgaben – ohne pauschale Werteversprechen.
Achsen, Öffnungen, Anschlüsse und Schnittstellen werden vor Ausführungsbeginn abgestimmt und im Ablauf geprüft. Änderungen werden dokumentiert und mit den Folgegewerken abgeglichen.
Grundrisse oder Skizzen, Fotos der Situation, Angaben zur Nutzung sowie – falls vorhanden – Ausbau- oder Technikplanung. Auch ohne Unterlagen lässt sich die Aufgabe im Gespräch eingrenzen.
Ja. Arbeitsabschnitte, Zugänge und Schutzmaßnahmen werden vorab festgelegt, damit angrenzende Bereiche weiter genutzt werden können.
Nach Aufmaß und Abstimmung. Erst dann sind Konstruktionen, Öffnungen, Systeme und der Oberflächenzustand für die Übergabe eindeutig beschreibbar.
Der nächste Ausbau beginnt mit einer klaren Aufgabe.